„Köhler Beton ist ein Fertigbetonteilwerk für Tiefbaumaßnahmen.“ – So leitet der Geschäftsführer Axel Bering den neuen Imagefilm des Unternehmens „Klaus Köhler Beton- und Fertigteilwerk GmbH“ ein. Der Film wird zukünftig der Eye-Catcher des Unternehmens auf Fachmessen sein. Der Dank gilt unserem Partner „Feinfilm“, dessen effektive Dreharbeiten in einem einzigen Tag untergebracht werden konnten.

 

Der Imagefilm in der Planung

Liesa Rademacher, nebst Susanne Hassepaß Inhaberin der Firma „feinfilm Hassepaß & Rademacher GbR“, übernahm in diesem Filmprojekt die Verantwortung für Regie, Konzeption, Aufnahmeleitung und Schnitt. In einem Interview konnte sie uns von den Abläufen vor und während des Drehs berichten:

Wie vor jedem neuen Filmprojekt wurden in einem ersten Treffen grobe Pläne, sowie bereits Feinheiten geklärt. Dazu gehören beispielsweise welches Ziel der Imagefilm verfolgen soll, welche besonderen Wünsche Köhler Beton veräußert und wo der Film zum Einsatz kommt. Daraus ergeben sich schon im Vorfeld technische Vorgaben, wie das Filmformat, und filmerische Mittel, um gekonnt mit der angesprochenen Zielgruppe zu kommunizieren. Unumgänglich war die Besichtigung des Werks, bei der Liesa Rademacher erste Fotos schoss, um anschließend an einem Filmkonzept arbeiten zu können. Bei solchen Rundgängen entdeckt sie bereits Details, die den Film vollkommener gestalten. Aber auch filmerische Besonderheiten, die ihr ermöglichen, sich selbst ein wenig in diesem Filmprojekt zu verwirklichen. Ihre persönliche Lieblingsszene im Film ist die langsame Fahrt der Kamera auf ein rotes Radio, das eingeschaltet wird, woraufhin erneut Hintergrundmusik einsetzt.

Des Weiteren wird die Lage des Sonnenauf- und Untergangs geklärt, um am Drehtag, die besten Lichtverhältnisse zu erzielen. Doch leider fallen bestimmte Fertigungsschritte, wie beispielsweise das Entschalen und Gießen großer Betonteile, nicht immer in die Tageszeit mit der besten Beleuchtung für Foto und Film. So muss vor dem Dreh bereits geklärt werden zu welcher Uhrzeit bestimmte Aufgaben im Unternehmen erledigt werden und wann diese zudem in optimalem Licht erfolgen. Bei dieser Menge an zu beachtenden Details ist es erstaunlich, dass der Imagefilm an einem Tag gedreht wurde! Nach Beendigung des Drehtages warteten letztendlich ca. 100 GB bzw. zwei Stunden Filmmaterial auf den Schnitt.

 

Einsatzoptimierter Inhalt

Da der Film in erster Linie als Darstellungsmedium auf Fachmessen angedacht ist, entschied man sich für eine Full-HD Variante, auch wenn Drohnenflüge zunächst in 4K-Auflösung aufgenommen wurden. Aufgrund dieses Einsatzgebiets lieferte Feinfilm zwei verschiedene Endversionen ab. Eine davon beinhaltet Interviews mit dem Geschäftsführer, mit Rebecca Bossmann aus dem Vertrieb und mit der Werksstudentin Vivien Zerling. In viereinhalb Minuten bekommt man hier das Wichtigste vermittelt. Der Betrieb stellt sich vor, geht auf die Produktion von Betonfertigteilen und deren Einsatzmöglichkeiten ein, zeigt Betriebsabläufe und nennt die Vision des Unternehmens: Nachhaltig am Markt existieren mit Innovation und dem Erfüllen von Kundenwünschen. Durch Einbinden einer Werksstudentin zeigt sich Köhler Beton zudem als zukunftsorientiertes Ausbildungsunternehmen.

Die andere Version zeigt ausschließlich kinoreife Aufnahmen ohne Interviews, dafür aber mit angenehmer, stimmiger, musikalischer Untermalung und O-Tönen vom Fertigungsgelände. Dieser Film lockt Interessenten auf der Messe schon von Weitem an und vermittelt durchgängig einen Einblick in das Unternehmen, da er in Schleife gespielt werden kann.

Wir stellen euch hier die Variante mit Interviews vor. Viel Spaß!

 

 

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Redaktion: Edgar Kutschera

Edgar Kutschera

MSc. Env. Science Online-Marketing-Manager